Caffeine and communication

Kommunikation – viel mehr als nur Worte

Wussten Sie, dass wir ständig kommunizieren? Und das gar nicht abstellen können? Ob wir beim Blumen kaufen mit dem Verkäufer reden, einer Freundin zuwinken oder die Augen verdrehen, weil jemand dieselbe Geschichte zum 3. Mal erzählt – wir kommunizieren die ganze Zeit. Und manchmal merken wir das gar nicht, denn: ein großer Teil unserer Kommunikation geschieht unbewusst.

Was ist Kommunikation?

Kommunikation ist ein ständiger Begleiter im Alltag – wir können nicht nicht kommunizieren. Auch keine Reaktion ist Kommunikation, denn sie kommuniziert dem Gegenüber: ich möchte gerade nicht, ich habe es nicht verstanden, … Die klassische Kommunikation findet zwischen zwei oder mehreren Menschen statt. Das Ziel ist es, Informationen weiterzugeben oder auszutauschen. Mit Informationen kann vieles gemeint sein, wir können zum Beispiel Wissen, Erfahrungen oder Erlebtes teilen.

Dabei sind 3 Elemente wesentlich

Dass Kommunikation das umfasst, was wir aussprechen, ist klar. Der Satz „Ich möchte heute Abend einen Film schauen.“ ist ganz eindeutig Kommunikation. Doch die gesprochenen oder geschriebenen Worte sind nicht alles und machen auch nur den geringsten Anteil aus. Unsere Kommunikation ist viel mehr und setzt sich zusammen aus:

  •  Verbale Kommunikation: das Gesprochene oder Geschriebene, z.B. der Satz: „Ich möchte heute Abend einen Film schauen.“
  •  Nonverbale Kommunikation: umfasst all jenes, was nicht sprachlich ist, also Ihre Mimik, Gestik und Körperhaltung. Es macht einen großen Unterschied, ob Sie beim Sprechen vor Freude strahlen oder gelangweilt schauen.
  •  Paraverbale Kommunikation: Sprechen Sie den Satz schnell oder langsam aus? Paraverbale Kommunikation bezieht sich auf Ihre Stimmlage und Ihr Sprechtempo, auf die Lautstärke und die Betonung, mit der Sie etwas kommunizieren.

Nicht das Gesagte und Geschriebene, sondern die non- und paraverbalen Elemente machen mit 90% den Großteil der Kommunikation aus.

Individuelles Kommunikationsverhalten

Ob laut oder leise, forsch oder zurückhaltend, direkt oder indirekt – wie Sie mit anderen Menschen kommunizieren, wird beeinflusst von Faktoren, die Sie schon früh prägen:

  • Persönlichkeit: Sind Sie ein Teamplayer? Oder arbeiten Sie lieber für sich? Ihre Persönlichkeit macht sich in Ihrem Kommunikationsverhalten bemerkbar und beeinflusst Ihre Art zu kommunizieren maßgeblich.
  •  Kulturelle Herkunft: Unsere Werte, Normen und Haltungen werden von unserer Kultur geprägt und prägen wiederum unsere Art und Weise zu kommunizieren. Sie unterscheiden sich je nach kultureller Herkunft sehr, was uns vor so manche Hürden in der Kommunikation stellen kann.
  •  Astrologie: Ihr ganz persönliches Horoskop verrät, wie Sie kommunizieren und über welche Schwächen und Stärken Sie verfügen. Ausschlaggebend ist die Position von Merkur bei Ihrer Geburt, dessen Fokus auf der Kommunikation liegt.

Interpersonale Kommunikation ist nicht alles

Die interpersonale Kommunikation – der Austausch von Informationen zwischen zwei oder mehreren Menschen – ist nicht die einzige Form der Kommunikation, aber die, die uns in den Kopf kommt, wenn wir von Kommunikation sprechen.
Aber auch wie Sie selbst Informationen verarbeiten, gehört dazu. Dieser innere Vorgang ist die intrapersonale Kommunikation.
Über die Medien werden tagtäglich Mengen an Aussagen getroffen und Mitteilungen verbreitet. Mediengebundene Kommunikation findet statt, wenn Sie diese Informationen in Form von Zeitschriften und Zeitungen oder über das Radio, Fernsehen oder das Internet konsumieren.

Was steckt hinter der Kommunikation?

So vielfältig wie die Kommunikation selbst sind die Kommunikationsmodelle, die sie erläutern. Die Kommunikationswissenschaft spricht u.a. von:

  •  Vom Sender zum Empfänger – Das Sender-Empfänger-Modell: Eine Nachricht wird kodiert und vom Sender an den Empfänger vermittelt, der die Nachricht wieder dekodiert.
  • Kommunikation als Eisberg – Das Eisbergmodell: Wie mit einem Eisberg, bei dem ein Großteil unter Wasser und somit nicht zu sehen ist, verhält es sich auch mit der Kommunikation: 20% der Kommunikation – die Sachebene – ist sichtbar, 80% – die Beziehungsebene – unsichtbar.
  •  Wie soll ich hinhören? – Das 4-Ohren-Modell: Sachebene, Selbstoffenbarung, Appell und Beziehungsebene – hinter einer Nachricht steckt immer eine dieser vier Absichten, die vom Empfänger hoffentlich richtig erkannt wird.

Typische Kommunikationsprobleme

Probleme in der Kommunikation stören den Austausch zueinander und können die Beziehung der Gesprächspartner belasten. Daher ist es wichtig die Probleme, die am häufigsten auftreten zu kennen, um die Ursachen dafür zu vermeiden und sie zu umgehen. Typische Probleme sind nach der Kommunikationspsychologie Missverständnisse, falsche Interpretationen auf Seiten des Empfängers und vage formulierte Aussagen, die zu Fehlinterpretationen führen.

Insbesondere durch die digitale Kommunikation treten Missverständnisse gehäuft auf. Ein fehlender Emoji und schon wird die Nachricht ganz anders interpretiert, als sie gemeint war. Reflektion der eigenen Kommunikation und sich Zeit nehmen, um die Nachricht in Ruhe zu schreiben, ist hilfreich, um Missverständnisse zu vermeiden.

Wie Sie Ihre Kommunikation verbessern können

Um die typischen Probleme in der Kommunikation zu vermeiden, braucht es nicht viel. Aber es ist wichtig zu wissen, an welcher Stelle man ansetzen muss. 5 Tipps verhelfen Ihnen schon heute zu einer erfolgreichen Kommunikation:

  1.  Fragen Sie nach: Manchmal kann man sich nicht sicher sein, ob die eigene Interpretation stimmt. Gehen Sie in solchen Fällen auf Nummer sicher und fragen Sie nach, ob Sie es richtig verstanden haben. So können Sie Missverständnisse vermeiden.
  2.  Formulieren Sie klare Botschaften: Vermeiden Sie Aussagen, die vage sind und schnell fehlinterpretiert werden können.
  3.  Nehmen Sie Rücksicht auf Gefühle: Gefühle haben immer ihre Berechtigung und sollten in der Kommunikation nicht übergangen werden. Vielmehr sollten Sie auf eine rücksichtsvolle und empathische Gesprächsführung achten.
  4.  Achten Sie auf die nonverbalen Signale: Die Körpersprache verrät viel über die Gefühle ihres Gesprächspartners. Achten Sie darauf und nehmen Sie in der Kommunikation Rücksicht.
  5.  Geben Sie der anderen Person Raum: Manchmal möchte man einfach kein Gespräch führen, sei es aufgrund von Stress oder schlechter Laune. Merken Sie, dass Ihr Gegenüber gerade in einer solchen Stimmung ist, suchen Sie das Gespräch zu einem anderen Zeitpunkt, der beiden besser passt. Eine große Rolle dabei spielt Ihr Empathievermögen.

Coaching für Ihren Erfolg

Ob als Führungskraft, Mitarbeiter oder Partner – eine erfolgreiche Kommunikation ist ein Garant für gute zwischenmenschliche Beziehungen. Damit Sie Ihre Kommunikations- und Rhetorikfähigkeiten weiter ausbauen können, lohnt sich ein Coaching. Ich helfe Ihnen dabei, Barrieren zu erkennen und abzubauen, um erfolgreicher mit Ihren Mitmenschen zu kommunizieren. Auf dem Weg zu Ihrer idealen Kommunikation unterstützt Sie mein Wissen in Astrologie. Sie erkennen schnell Ihre Stärken und Schwächen und ich helfe Ihnen dabei, die Schwächen anzugehen und Ihre Stärken optimal in Ihre Kommunikation einzubringen.

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